Herr Kittler, wie motorisiert war die DDR?
Veröffentlicht am 10.05.2026 00:00
Laufzeit:
2
Stunden
und
5
Minuten
Wie war das eigentlich mit den Autos in der DDR? Die Wartezeiten lang, keine Ersatzteile und für die Fahrprüfung melden einen am besten gleich die Eltern bei Geburt an. Was davon stimmt und wie man überhaupt unter die Autofahrer*innen gelangte in der DDR, das bespreche ich in der aktuellen Folge mit meinem Gast Eberhard Kittler. Nachdem er in Folge 109 bereits "Undercover" unterwegs war, berichtet er uns dieses Mal von einen Erlebnissen auf vier Rädern. Und als Bonus gibt es am Ende der Folge Impressionen von der Geschichtsmesse in Suhl. Viel Freude und Erkenntnisgewinn beim Hören!
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Moderation Zu Gast
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Verfügbarkeit von Pkw in der DDR – Wikipedia
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Saporoshez (Automarke) – Wikipedia
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Industrieverband Fahrzeugbau – Wikipedia
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Trabant (Pkw) – Wikipedia
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Wartburg (Automarke) – Wikipedia
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Neue Zeit – Wikipedia
- Vermittlungskontor für Maschinen- und Materialreserven, Staatliches (1966) (DDR A-Z - kommunismusgeschichte.de)
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Liste der Kfz-Kennzeichen der DDR (1953–1990) – Wikipedia
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Genex – Wikipedia
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Motorradbau in Zschopau – Wikipedia
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Simson (Unternehmen) – Wikipedia
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Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe – Wikipedia
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Transpress Verlag – Wikipedia
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Heinz Melkus – Wikipedia
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Staatliche Versicherung der DDR – Wikipedia
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Auto Straßenverkehr – Wikipedia
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KFT – Wikipedia
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Illustrierter Motorsport – Wikipedia
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Zastava – Wikipedia
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Moskwitsch – Wikipedia
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Minol – Wikipedia
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Entwicklung der Ottokraftstoffe – Wikipedia
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Geschichtsmesse 2026: Begrüßung und Einführung
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Geschichtsmesse 2026: Eröffnung und Podiumsgespräch Transformation als Chance für die Demokratie
- Thüringer Landeszentrale für politische Bildung
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Abendprogramm Transformationszeit in der Stadt und auf dem Land Panel mit heißem Stuhl
- Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
- Grenzmuseum Schifflersgrund
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Geschichtsmesse 2026: Vortrag und Podium: Die Aktualisierung der Gedenkstättenkonzeption des Bundes
- Berliner Unterwelten
- Thüringer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
- DDR Museum Berlin
Der SED-Staat hat einen ganz klaren Plan für das Leben der Menschen in der DDR. Abweichungen davon waren nicht erwünscht und konnten schnell Repressionen nach sich ziehen. Besonders, wenn man dem Land den Rücken kehren wollte. Das mussten auch Peter Keup und seine Familie feststellen, als sie ihren Ausreiseantrag stellten. Als der abgelehnt wird und Peter Keup auch kein Abitur machen darf, plant er die Flucht aus der Enge der DDR. Die Geschichte seiner Familie und die seiner Flucht hat er mir im Menschenrechtszentrum Cottbus erzählt. Welche Geschichte und Zukunft dieser Ort hat, erzählt mir meine zweite Gästin Heide Schinowsky dann im Anschluss. Ich hoffe, Euch gefällt diese neue Episode und freue mich über Euer Feedback.
Die Friedensbewegung in der DDR war eines der zentralen Elemente, die das Ende des SED-Staats einleiteten. Als Sammelbecken für Menschen, die sich ein freieres Leben wünschten und die unzufrieden waren mit dem System. Ulrich Töpfer war ein wichtiger Akteur in dieser Bewegung und ist dabei nicht nur einmal mit dem Staat und der Stasi aneinander geraten. In dieser Folge berichtet er, wie er mithilfe seines Glaubens diesen ungleichen Kampf aufnehmen konnte und welche kleinen und großen Erfolge er erringen konnte.